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Nothilfe Mensch e. V.
Im Dienst der Menschlichkeit.

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Sich den betroffenen Menschen offen und ohne Wertung zu begegnen, ist zentraler Grundsatz unserer Arbeit!


Hitzehilfe für obdachlose Menschen

Während nichtbetroffene Menschen Urlaub machen, an den See fahren oder Eis essen, haben es obdachlose Menschen in diesen Tagen besonders schwer. Sie können nicht so einfach in kühlen Räumen unterkommen, um sich auszuruhen. Außerdem fehlt es ihnen an ausreichend Wasser sowie an Sonnencreme. Darum ist es wichtig, ihnen zu helfen, gut durch die aktuelle Hitze zu kommen:

So können Sie Menschen an besonders heißen Tagen helfen:​

  • Sei aufmerksam: Geh auf Menschen mit Hitzesymptomen (gerötetes Gesicht) zu und schau ob du helfen kannst.
  • Extra Wasser & Sonnencreme: Nimm einfach eine extra Flasche Wasser und Sonnencreme mit und verschenke sie.
  • Eis zum Abkühlen: Frage obdachlose Menschen, ob sie Lust auf ein Eis haben.

Den Notruf wählen: Wenn die Person gar nicht ansprechbar ist, rufe einen Rettungswagen (Tel: 112). In Notfällen sind Ärzt*innen dazu verpflichtet, Hilfe zu leisten, auch bei Menschen ohne Krankenversicherung.



Obdachlose Menschen brauchen unsere Hilfe!
Viele Tausend obdachlose Menschen leben in bitterer Armut auf unseren Straßen. Der bitteren Kälte, Wind und Wetter ausgesetzt. Sie werden verachtet, vertrieben und gedemütigt. Oft missbraucht und geschlagen. Sie sind Schutz- und wehrlos. Sehr oft krank. Sie brauchen uns, damit Sie wieder eine Chance auf ein menschenw
ürdiges Leben haben! Ein Leben in Frieden, Freiheit und Sicherheit.


Was bedeutet die Corona Krise für diese Menschen?

Für obdachlose Menschen ist das Coronavirus eine ganz besonders große Gefahr. Sie sind eine "Risikogruppe" und ihr Hilfsnetz bricht zusehends zusammen. Denn die Corona-Pandemie hat ihre Lage noch erheblich verschärft. 

Für obdachlose Menschen bricht mit der Corona-Krise praktisch das gesamte Netz zusammen, das sie sonst über den Tag kommen lässt.
Mit der Zahl der Passanten in den Innenstädten sinkt auch die Zahl der Spenden oder Pfandflaschen. Und auch andere Möglichkeiten, Geld zu verdienen, fallen weg - wie etwa der Verkauf von Straßenmagazinen.Hinzu kommt, dass viele durch das jahrelange Leben auf der Straße an Krankheiten leiden und körperlich geschwächt sind.

Gleichzeitig wurden zahlreiche Hilfsangebote eingestellt. Ein Kampf an mehreren Fronten.
Die Maßnahmen, zu denen die Menschen, die einer Wohnung leben, aufgefordert werden - alle sozialen Kontakte zu minimieren, sich zurückzuziehen, nur noch die nötigsten Dinge in der Öffentlichkeit zu erledigen, größere Menschenansammlungen zu vermeiden - all dass können wohnungs- und obdachlose Menschen nicht.

Ganz besonders werden immer große, wetterfeste Rucksäcke, wetterfeste Schlafsäcke, kl. Zelte und Isomatten sowie kleine Gaskocher und andere Hilfsmittel benötigt.
Zahlreiche Angebote mussten schon einstellt werden, weil alle Tätigkeiten von ehrenamtlichen Helfern ausgeführt werden und viele (ältere) Helfer nun auch zur sogenannten „Corona-Risikogruppe“ gehören.



Deshalb möchten wir Sie um Spenden für diese Menschen  bitten. Mit Ihren Spenden können wir diesen Menschen helfen. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung und Ihr gutes Herz.  

Gerne nehmen wir neben Geldspenden auch Sachspenden entgegen: Immer gebraucht werden Kaffee, Tee, Mineralwasser, Milch,  Nahrungsmittel aller Art wie Reis, Zucker, Kartoffeln, Gemüse, Käse, Wurst, Margarine, Butter, Marmelade, Gewürze und Konserven aller Art. Sofern Sie uns damit unterstützen möchten, können Sie und direkt anrufen, unter 01 63 / 145 28 11, vielen Dank.

Wir, die Nothilfe Mensch e. V. engagieren uns seit Jahren, regelmäßig und ganzjährig für hilfsbedürftige Menschen, so dass diesen Menschen, die auf der Straße leben müssen, geholfen werden kann und sie wieder Menschenwürde erfahren dürfen. Denn gerade diese Menschen haben es verdient, dass man sie würdig behandelt und nicht fallen lässt.

 




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