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Nothilfe Mensch e. V.
Im Dienst der Menschlichkeit.

Sabrina Tophofen - authentisch, ergreifend, erschütternd

Wenn Ihr mit den Augen nichts mehr sehen könnt,
öffnet einfach Euere Herzen. (Claudine Sabrina Tophofen)


Sabrina Tophofen hat in ihrer Kindheit Unvorstellbares erlebt. Vom Vater missbraucht, von der Mutter geschlagen und verstoßen, landete sie als Zehnjährige erst in einem Kinderheim und kurz darauf auf der Straße. Jahrelang lebte sie als Straßenkind auf der Kölner Domplatte und kämpfte ums Überleben.

Heute steht Tophofen mit beiden Beinen im Leben und besitzt eine erstaunliche Kraft und Beharrlichkeit, mit der sie in Not geratenen Menschen jeden Tag hilft.

Als ich zehn Jahre alt war, ging ich zur Polizei und zeigte meinen Vater an.

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie es war, als ich den Polizisten von dem Missbrauch erzählte; von all den Jahren, in denen mein Vater sich an mir vergangen hatte. Und von meiner Mutter, die ihn dabei erwischte und dann nicht ihn, sondern mich mit Prügeln dafür bestrafte.

Es ist mir nicht leicht gefallen, meinen Vater anzuzeigen. Aber ich konnte es einfach nicht länger aushalten. Das sagte ich den Polizisten und sie glaubten mir. Ich war erleichtert und als eine Mitarbeiterin vom Jugendamt kam, schöpfte ich Hoffnung. Ich dachte, jetzt würde alles besser werden. Aber so war es nicht.

Die Frau brachte mich in ein geschlossenes Kinderheim. Es war Freitag. Sie versprach, dass sie nach dem Wochenende wiederkommen würde. Sie sagte, sie würde mich woanders unterbringen, wenn es mir hier nicht gefiele.

Doch die Frau kam nie wieder zurück. Ich war eingesperrt in diesem Heim und ich wurde von den anderen Mädchen herabgesetzt und misshandelt.

Die Betreuer taten nichts dagegen. Es war so schlimm, dass ich ausbrach. Wieder und wieder. Bis das Heim mich irgendwann nicht mehr aufnehmen wollte.

Wie sagt man einem zehnjährigen Kind, das es niemand haben will?

Damals hatte mich ein Polizist in Köln auf der Straße aufgegriffen und mit aufs Revier genommen. Erst hatte er versucht, mit meiner Mutter zu sprechen. Doch sie sagte ihm am Telefon, dass ich nicht mehr ihre Tochter sei und legte einfach auf.

Danach versuchte er es im Kinderheim und stellte fest, dass ich suspendiert worden war. Der Direktor sagte, meine ständigen Ausbrüche seien rufschädigend und ich sei nicht vermittelbar.

Das Leben auf der Straße und unter anderen Obdachlosen machte mir weniger Angst als das Kinderheim.

Gregor Hoffmann hieß der Polizist, das weiß ich noch. Er setzte mich neben mich auf die Treppe und er war richtig traurig. Er wusste nicht, wie er es mir sagen sollte.

 Wie erklärt man einem zehnjährigen Kind, dass es niemand haben will?

Er brachte mich schließlich in ein anderes Heim, doch dort blieb ich nicht einmal die erste Nacht. Stattdessen fuhr ich zum Kölner Hauptbahnhof. Ich wurde ein Straßenkind. Das Leben auf der Straße und unter anderen Obdachlosen machte mir weniger Angst als das Kinderheim.

Dort, auf der Domplatte, fand ich zum ersten Mal so etwas wie Geborgenheit und Schutz.

Es dauerte nicht lang, bis ich Anschluss zu anderen Straßenkindern fand und Freundschaften schloss.

Trotzdem war das Leben auf der Straße natürlich alles andere als einfach. Wenn wir kein Geld für Essen hatten, mussten wir stehlen. Ich war mit Drogenkonsum, Aggression und Gewalt konfrontiert. 

Es war jeden Tag auch ein Kampf ums Überleben.

Nach vier Jahren als Straßenkind kam der erste Wendepunkt

Nach vier Jahren als Straßenkind kam endlich ein Wendepunkt. Ich kam in ein Betreuungsprogramm und lernte Andreas Priesterath kennen, einen Streetworker, der damals in Köln arbeitete. Er war einer von drei Betreuern, die sich um mich kümmerten. Ich bekam ein Hotelzimmer gestellt, damit ich nicht auf der Straße schlafen musste.

Aber es gab regelmäßig Ärger, weil ich nie alleine in meinem Zimmer schlief, sondern regelmäßig den halben Bahnhof mitbrachte.

Es war für mich ganz selbstverständlich, das Zimmer mit all meinen obdachlosen Freunden zu teilen.

Es ist echt lustig, wenn ich mir überlege, dass ich damals schon genauso drauf war wie heute: Ich wollte immer schon teilen und für andere da sein.

Die Hotels fanden das natürlich nicht so toll, weshalb ich die Unterkunft ständig wechseln musste. Ich glaube, ich habe in dieser Zeit so ziemlich jedes Hotel in Köln kennengelernt, das nicht gerade fünf Sterne hatte.

Es ist echt lustig, wenn ich mir überlege, dass ich damals schon genauso drauf war wie heute: Ich wollte immer schon teilen und für andere da sein.

Trotz des Ärgers stand Andreas immer zu mir. Ich habe ihm so viel zu verdanken, denn er zeigte mir, dass ich seine Mühe wert war, dass mein Leben und mein Schicksal zählten.

Es gab unglaublich viele Hürden und Rückschläge, aber irgendwie schaffte ich es von der Straße wegzukommen. Ich schaffte es, die Schule nachzuholen, obwohl kaum einer mir das zutraute.

Von der Straße zurück ins Leben

Aber ich ging gerne zur Schule und gab mir Mühe. 

Als ich meine erste eins in Mathe bekam, weinte ich.

Es bedeutete mir unglaublich viel.

Die Misshandlungen, die Gewalt und das Elend meiner Kindheit werden für immer ein Teil von mir sein. Doch sie haben mich nicht zerstört.

Ich habe es geschafft, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung, fing an zu arbeiten und mein eigenes Geld zu verdienen. Meine Erlebnisse habe ich in zwei Büchern verarbeitet.

In “Solange bin ich vogelfrei” geht es um mein Leben als Straßenkind. In “Lebenslänglich: Psst… Wenn nachts der Papa kommt” habe ich über den Missbrauch geschrieben. Dieses Buch war mir besonders wichtig, denn während missbrauchte Kinder sich ihr Leben lang mit den Folgen quälen, bekommen die Täter häufig nur eine Bewährungsstrafe. Das muss sich ändern.

Die Misshandlungen, die Gewalt und das Elend meiner Kindheit werden für immer ein Teil von mir sein. Doch sie haben mich nicht zerstört. Ich bin stark und ich bin stark genug, um anderen zu helfen, die wie ich damals eine harte Zeit durchmachen.

Deshalb gehe ich nicht nur regelmäßig für Kinderrechte auf die Straße und organisiere große Protestaktionen, sondern unterstütze auch täglich obdachlose Menschen.

Ich habe schon vor Jahren angefangen, regelmäßig zu kochen und das Essen an die Obdachlosen zu verteilen. Jeden Mittwoch und Freitag habe ich die wohnungslosen Männer und Frauen auf dem Lutherplatz in Krefeld mit einer Mahlzeit versorgt.

Die meisten sehen in den Obdachlosen nicht Menschen in Not

Doch nicht allen Menschen gefiel, was ich tat. Einige fühlten sich gestört von den häufig betrunkenen Obdachlosen, die dann auch nicht selten in Streit gerieten. Direkt am Lutherplatz ist auch eine Kita und die Eltern machten sich sorgen. Ich verstehe das.

Die meisten sehen in den Obdachlosen nicht Menschen in Not, sondern Menschen, die sich sinnlos betrinken und anderen zur Last fallen. 

Sie sehen ihre Menschlichkeit nicht, am liebsten wollen sie sie gar nicht sehen.

Ich wollte etwas ändern. Die Obdachlosen mussten von der Straße weg und eine Möglichkeit bekommen, würdevoll und in Ruhe eine Mahlzeit einzunehmen.

Und die Gesellschaft sollte die Möglichkeit bekommen, diesen Menschen zu begegnen.

Und deshalb habe ich im Juli das Begegnungscafé Dein Name ist Menscheröffnet. Die Obdachlosen vom Lutherplatz sollten dort eine neue Anlaufstelle finden.

Das Café war gerade einmal 42 qm groß und als wir eröffneten, dachte ich erst, ich hätte mich überschätzt. In der ersten Woche kamen gerade einmal zehn Leute. Von Lutherplatz war kaum einer dabei.

In der zweiten Woche kamen dann schon 30 Menschen. Und in der dritten Woche waren es 120. Es war überwältigend. Mit so einem Andrang hatten wir nicht gerechnet. Aber irgendwie haben wir es geschafft.

Vor wenigen Wochen, am 29. November 2018, haben wir das Café dann neu eröffnet. Horst Renner von der Nothilfe Mensch e. V. kam auf mich zu und bot mir an, das Café in einem großen Haus, das er gemietet hatte, weiterzuführen.

Wir sind für die Menschen da – jeden Tag, rund um die Uhr

Wir haben jetzt die gesamte erste Etage für das Café und können dort jeden Tag Menschen begegnen und sie mit kostenlosen warmen und kalten Mahlzeiten und Getränken versorgen – und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Wir sind immer da. Zu uns kommen nicht nur Menschen, die auf der Straße leben, sondern auch Menschen, die zum Beispiel Hartz IV beziehen, oder auch Menschen, denen es wirtschaftlich gut geht.

Wir wollen für Menschen in Not da sein, zuhören und ihnen Mut machen. Und wir wollen allen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Hemmschwellen zu überwinden und zu erkennen, dass obdachlose Menschen nicht unser Mitleid brauchen, sondern unser Mitgefühl.

Wir verdienen mit dem Café kein Geld, bei uns ist alles kostenlos. Häufig investieren wir unser eigenes Geld. Wir sind auf private Spenden angewiesen, um den Betrieb aufrechterhalten zu können.

Aus diesem Grund arbeiten wir auch mit der Karuna Sozialgenossenschaft aus Berlin zusammen und stellen sicher, dass alle Spenden auch wirklich da ankommen, wo sie gebraucht werden. Ich bin selbst Gründungsmitglied der Genossenschaft. Wir arbeiten auch mit der Eltern Kind Initiative Momo und der Nothilfe Mensch zusammen.

Jeder, der im Café arbeitet, tut das ehrenamtlich. 

Aber wir empfinden das, was wir tun, auch nicht als Arbeit.

Wir wollen für Menschen in Not da sein, zuhören und ihnen Mut machen. Und wir wollen allen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Hemmschwellen zu überwinden und zu erkennen, dass obdachlose Menschen nicht unser Mitleid brauchen, sondern unser Mitgefühl. Wir vermitteln. Wir lernen voneinander. Und das größte Geschenk ist zu sehen, dass es wirklich funktioniert.

Jeder Mensch kann sein Leben ändern

Menschen kommen auf mich zu und sagen, dass sie immer Vorurteile gegenüber Obdachlosen hatten. Und wenn sie gehen, sagen sie: “Ja, es ist genau so: Dein Name ist Mensch.” Dafür bin ich unglaublich dankbar und es macht mich glücklich.

Wenn du nur eine Menschenseele retten kannst, rettest du die ganze Welt.

Gleichzeitig habe ich aber auch jeden Tag mit dieser Traurigkeit zu kämpfen, die die Arbeit mit Menschen, die in Vergessenheit geraten sind, einfach mit sich bringt.

Aber es lohnt sich. Und ich halte mich in schweren Zeiten immer an einen Satz, der mich jetzt schon viele Jahre begleitet: Wenn du nur eine Menschenseele retten kannst, rettest du die ganze Welt.

Es ist möglich, sein Leben zu ändern.

Es ist möglich, von der Straße wegzukommen und noch einmal neu anzufangen.

Meine eigene Geschichte zeigt das.

Aber niemand schafft das allein. Das geht nur, wenn wir in Not geratene Menschen auf Augenhöhe begegnen, sie stützen und liebevoll begleiten


Jeden Tag werden Kinder sexuell missbraucht - dass muss aufhören!


Als Kind jahrelang sexuell missbraucht....Sabrina Tophofen bei Markus Lanz - authentisch, ergreifend,...

Gepostet von Horst Renner am Freitag, 26. Oktober 2018



·         Verlag: BVK Buch Verlag Kempen GmbH; Auflage: 2., Aufl. (13. März 2017)

·         Sprache: Deutsch

·         ISBN-10: 9783867405621

·         ISBN-13: 978-3867405621

·         ASIN: 386740562X

·         Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

Lebenslänglich: psst ... wenn nachts der Papa kommt
von Sabrina Tophofen (Autorin)

Kindesmissbrauch ist Mord an einer Kinderseele! Sabrina Tophofen bricht mit dem Tabuthema Kindesmissbrauch! Aus der Sicht und mit den Worten eines Kindes beschreibt Sabrina Tophofen ihre traumatischen Missbrauchs- und Misshandlungs-Erfahrungen. Ihre Sprache ist authentisch und aufwühlend zugleich.

Sie berichtet von dem Gefühl des absoluten Ausgeliefertseins, der ständigen Angst und auch von dem Zwiespalt ihrer Gefühle zwischen dem Urvertrauen zu den Eltern und dem zunehmenden Hass auf genau die, die sie doch eigentlich so liebt. Ihre Geschichte macht betroffen, lässt den Leser oftmals hilflos und auch unendlich wütend zurück.

Aufgebrochen werden die Schilderungen ihrer Kindheitserfahrungen durch Reflektionen der Autorin als Erwachsene, also aus der heutigen Sicht. Sie zeigt eindrucksvoll, dass sie zwar durch den Missbrauch ein Lebenslänglich bekommen hat, weil die Erinnerungen immer wieder präsent sind.

Aber sie macht auch deutlich, dass sie nicht an diesen Erfahrungen zerbrochen ist, sondern heute, als Mutter von fünf Kindern und einem Pflegekind, nach zwei Ausbildungen, mit beiden Beinen im Leben und mit großer Präsenz ihre Frau steht. Sabrina Tophofen ist keine, die ein Blatt vor den Mund nimmt. Offen und vehement prangert sie die in weiten Teilen der Bevölkerung verbreitete „UnKultur des Wegschauens“, des „Sich-nicht-Einmischens“, der mangelnden Zivilcourage an.

Ebenso kritisiert sie das in ihren Augen ungerechte Rechtssystem, das oftmals eher den Täter als die Opfer unterstützt. Schließlich macht die Autorin deutlich, dass nicht die Opfer die Schuldigen sind. Vielmehr macht sie allen Betroffenen Mut, dass sie nicht allein sind, dass es Menschen gibt, die ihnen helfen können. So stellt sie abschließend eine Reihe von Einrichtungen vor, an die sich Betroffene wenden können.


Mit elf Jahren bricht Sabrina aus dem Kinderheim aus und macht sich auf den Weg nach Köln. Sie landet auf der Domplatte, wo sie zum ersten Mal Geborgenheit und Schutz erfährt, aber auch Gewalt und Aggression, Drogenkonsum und Missbrauch unter den Obdachlosen kennenlernt, die hier leben. Auf einzigartige Weise dokumentiert Sabrina ihren täglichen Kampf ums Überleben - für das Recht auf Selbstbestimmtheit und Akzeptanz.

Hier drei Rezensionen der SchülerInnen des Michaeli-Gymnasiums München:

I.)
Die Autobiografie begleitet die Autorin auf ihrem langen, schweren Weg, ab dem Moment, als sie von ihrem gewaltsamen Zuhause entfloh, über ihr von Drogen aber auch von guten Freunden geprägtes Leben auf der Straße und den täglichen Kampf ums Überleben bis zum "Happy End". Direkt und ehrlich beschreibt S.T. ihren erschütternden Lebensweg, die Leute, die sie traf und wie sie trotzdem sie selbst blieb.
Mich hat das Buch sehr berührt und erschüttert, vor allem, weil man ja weiß, dass die Geschichte wahr ist. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, habe mit "Topi" mit gefiebert und wegen ihrer teils grausamen Erfahrungen sogar Tränen vergossen.
Ich kann das Buch für den Unterricht nur empfehlen, weil es Diskussionsstoff liefert, man viel über das Buch hinaus erfahren kann und weil man vor Augen geführt bekommt, wie viel Glück man doch selbst hat.

II.)
Sabrina Tophofen (heißt im Buch Claudine Tophofen) erzählt von ihrem Leben als Straßenkind. Mit zehn Jahren kam sie ins Heim, weil ihre Eltern sie geschlagen und missbraucht haben.
Ein Jahr später haut sie ab, da sie im Heim gemoppt und bedroht wird, und kommt nach Köln auf die Domplatte. Von dahin lebt sie sechs Jahre als Straßenkind mit anderen in Köln. Mehrmals hat sie Ärger mit der Polizei und ist drogenabhängig.
Ich finde es gut, dass es wahr ist und (fast) nichts dazu erfunden wurde.
Was ich persönlich nicht so gut finde, ist, dass sie die meiste Zeit bekifft oder high ist. Wer solche Bücher mag, sollte es auf jeden Fall lesen. Wer nicht, Finger weg!

III.)
Ich kann das Buch "So lange bin ich vogelfrei" von Sabrina Tophofen nur weiterempfehlen. Es geht um Sabrina selbst, die aus dem Heim ausgerissen ist und dann auf der Domplatte lebt. Durch zahlreiche Rückblicke wird das Muster von Sabrinas (auch Topi genannt) Geschichte immer deutlicher. Der Leser kann in das Buch eintauchen und fühlt sich so, als ob er selbst auf der Domplatte wäre. Man erfährt auch, was Topi in ihrer Kindheit widerfahren ist.
Durch dieses Buch wird verdeutlicht, wie schlimm es für Kinder, die kein Zuhause mehr haben, auf der Straße ist. Zum Beispiel rutschen die Jugendlichen immer wieder in die Drogen und Alkoholwelt ab.
Man kann auch eine Moral der Geschichte erkennen. Bei einem ständigen Hoch und Tief zwischen Topi und ihren Freunden lernt man, wie wichtig es ist, ein paar Leute zu haben, die immer für einen da sind.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, weil es interessant, spannend und lehrreich ist.




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